19 | 09 | 2018

Diesen Satz hörte ich oft, als ich  Schüler meiner Klasse 8b in der letzten Woche im Praktikum besuchte. Auch Frau Weber, die ebenfalls  aus diesem Grund unterwegs war, berichtete Ähnliches.

Ich habe mich gefreut, dass vielen die Arbeit Spaß gemacht hat. Einige überlegen sogar, ob sie vielleicht durch dieses Praktikum schon ihre Berufsrichtung gefunden haben. Natürlich war es auch anstrengend. Weniger Pausen als in der Schule, körperlich schwere Arbeit, langes Stehen oder Einhalten von Regeln ohne Kompromisse.

Ich bin total stolz auf folgende Schüler :

Justin A. arbeitete in einer Restaurantküche, Luka in der Tischlerei, Jeremy K. in einem Discounter und auch Niklas bei einem Großmarkt. Nikita und Jenny sorgten für Ordnung und Betreuung der Kunden in Fitness-Einrichtungen, Marry und Isra erprobten sich als Tagesmütter, Hakob war in einem Autohaus zu finden und Gillian bei der Autotechnik, Abdullah im Digital-Center, Lisa wurde in ihrer Drogerie gelobt und Lea in einem Dienstleistungsunternehmen. Luci jobbte im Seniorenpflegeheim, die Chefin war begeistert von Sarah, die beim Friseur arbeitete und tolle Fotos von Frisurentwürfen postete, Daniel zeichnete sich durch zuverlässige Arbeit bei MitMenschen e.V. aus und Jeremy B. beim Catering auf der Messe. Aida bediente mich im Eiscafe und trug sehr sicher die Tabletts durch die Gegend.

Danke an alle Unternehmen, die unseren Schülern die Chance gaben, sich zu beweisen und sie freundlich unterstützten! Das schreibe ich auch im Namen der Klassen 8a und 8c, die ebenfalls in der letzten Woche ihr Praktikum absolvierten.

 

Mit großer Freude über ihre Klasse

Frau Tanz