23 | 09 | 2017

 1. Verhaltensweisen

 

Unsere Verhaltensweisen ergeben sich aus unserem Leitbild.

Wir gestalten Schule mit allen Beteiligten als Lebensraum, in dem sich alle wohl fühlen.

Jeder Schüler soll gern und ohne Angst in die Schule kommen können.

Wir arbeiten intensiv mit den Eltern zusammen und sehen uns als Partner im Erziehungsprozess.

Die Kooperation mit anderen Partnern ist uns im Sinne der Kinder wichtig (z.B. Jugendamt, Erziehungshilfeeinrichtungen, COOL-Projekt,  Arbeitsamt, Ordnungsamt).

Die interne, offene Beratung im Kollegium und Teamarbeit sind wichtige Grundlagen für die Arbeit mit den Kindern.

Die Kollegen haben eine hohe Weiterbildungsbereitschaft und investieren viel Freizeit in schulische Belange.

Wir setzen Grenzen; Fehlverhalten wird geahndet.

Strafen werden mit dem Ziel ausgesprochen, Einsicht und Verhaltensänderung zu bewirken.

Wir sind nicht nachtragend, jedes Kind bekommt eine neue Chance.

 

2. Rahmenbedingungen

 

Äußere:

  • Schulneubau aus DDR-Zeiten, saniert 1997/98
  • großzügiges, schön gestaltetes Außengelände, Jugendclub, Skaterbahn, Kaufhalle
  • in der 2. Doppelschulhälfte befindet sich eine Grundschule
  • in der Schule befinden sich eine Stadtteilbibliothek und ein Bürgerhaus
  • moderne Fachkabinette, Computerkabinett (2013 neu installiert)
  • Holzwerkstatt, Tonkabinett, Nähmaschinenwerkstatt und Schülerküche
  • moderne Theaterbühne mit dazu gehörender Technik
  • Möglichkeit zum Mittagessen (Modultheke/ apetito)
  • Schulförderverein

Inhaltliche:

  • Arbeit im Gemeinsamen Unterricht
  • Beschulung und Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund
  • Alphabetisierung von Kindern, die noch nie eine Schule besucht haben
  • Deutsch als Zweitsprache (Intensivkurs/ Grundkurs/ Aufbaukurs)
  • individuelle, optimale Förderung für jedes Kind durch multiprofessionelle Teamarbeit
  • Orientierungsstufe in der Klasse 5/6
  • integrative Beschulung ab Klasse 7
  • praxisorientierte Arbeit in den Klassen 5/6 (Werken/Kunst)
  • berufswahlorientierte Arbeit ab Klasse 7
  • Technikunterricht für alle Regelschüler
  • flexible Stundentafel/ 5 Stunden Mathematik in jeder Klassenstufe
  • Projektarbeit
  • 1. Fremdsprache ab Klasse 5: Englisch
  • Sprachenwoche in Klasse 6: Russisch
  • Wahlpflichtfach ab Klasse 7: Darstellen und Gestalten / Natur und Technik/ Sozialwesen
  • mögliche Abschlüsse: Hauptschulabschluss, Qualifizierender Hauptschulabschluss, Realschulabschluss

3. Aktivitäten

  • Eigenverantwortliche Schule
  • Teilnahme am ESF- Programm 2.1 zur Verringerung der SchülerInnen ohne Abschluss
  • Berufswahlfreundliche Schule 2009/ 2012 neu zertifiziert
  • Teilnahme am ESF- Programm 2.2 zur Berufsorientierung
  • Ausbildungsschule
  • Zusammenarbeit mit der benachbarten Grundschule
    • Hospitationen/Besuche in den 4. Klassen, das sogenannte "Abholen" der Schüler
    • Spezielle Elternabende für die Eltern der zukünftigen 5. Klassen
    • gemeinsame kulturelle und Sportveranstaltungen
  • Blaue Stunde 7- 8 Uhr zum Ankommen im Schulalltag

  • Sozialpädagogische Betreuung

  • Projekte

  • Schullandheimfahrten / Projektfahrten (Drogenprävention / Medienbildung/ Ski)

  • Exkursionen / Wandertage / Klassenfahrten

  • Berufswahlorientierung
  • Zusammenarbeit mit mehreren Kooperationspartnern / Kooperationsvertrag mit der Rudolf-Diesel-Berufsschule
  • interne / externe Praktika
  • Betriebsbesichtigungen
  • Bewerbungstraining / Power-Point-Lehrgang
  • schulinterner Lehrplan
  • Arbeit im Gemeinsamen Unterricht
  • Arbeit nach den Förderrichtlinien, erste Diagnostik
  • Arbeit im multiprofessionellem Team
  • Erstellen und Fortschreiben von Förderplänen
  • Erstellen und Fortschreiben Sonderpädagogischer Gutachten
  • Schulinterne Förderung
  • Zusammenarbeit mit Partnern ( Schulamt, Kompetenz- und Beratungszentrum Mitte, Jugendamt, Psychologen, Ärzte)
  • besondere, sehr individuelle Schullaufbahnberatung
  • intensive Weiterbildung
  • Arbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund
  • unkomplizierte Aufnahme der Kinder nach geltendem Gesetz
  • Lernen in Vorschaltklassen (25 Stunden Deutsch als Zweitsprache pro Woche)
  • Grundkurs/ Deutsch als Zweitsprache (8 Stunden pro Woche)
  • Aufbaukurs/ Deutsch als Zweitsprache (4 Stunden pro Woche)
  • Einzelförderung bei Bedarf
                                       
  • ebenso Möglichkeit der Alphabetisierung
  • ausgebildete DAZ- Kollegen stehen den Schülern als feste Ansprechpartner zur Verfügung
  • regelmäßige Sprachstandserhebung
  • individuelle Arbeit mit jedem Kind nach erstellten Förderplan
  • schulinterne Förderung
  • Traditionen
  • Klassensprecherschulung am Beginn des Schuljahres
  • Vorlesewettbewerb in Deutsch
  • Weihnachtsfeier in der Schule
  • Unterstützung des Restaurants des Herzens
  • Skilager in Heubach
  • Astro- Camp in Heubach
  • Teilnahme an der Matheolympiade
  • Sportfest
  • Projekttage
  • Kulturtage
  • Tag der offenen Tür
  • feierliche Abschlussfeier für die 10. Klassen immer an einem Sonnabend